
Auch das allesentscheidende Spiel Nummer 3 zwischen dem UHC Pfannenstiel und White Wings Schüpfen-Busswil hatte es in sich und war definitiv nichts für schwache Nerven – zwei Teams auf Augenhöhe, zwei lautstarke Fanlager, viel Intensität und 11 Tore, was will das Unihockey-Herz mehr. Letztendlich setzte sich Pfanni hauchdünn mit 6:5 durch, für das siegbringende Tor, war 113 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit Schüpbach mit einem satten Schuss verantwortlich. So kannte der Jubel nach Spielschluss keine Grenzen mehr und Pfanni darf nun in einer Woche gegen Team Aarau um den Aufstieg in die Stärkenklasse B spielen – es wäre diese ein Novum in der Pfanni-Geschichte.
Bilder sagen mehr als Worte.

Nachdem am Samstag bereits die C-Juniorinnen und C-Junioren im Einsatz sind, gehört die Bühne am Sonntag, 29. März 2026, unseren Jüngsten. Beim Heimturnier in der 3-fach Kirchwies geht es ab 09:30 Uhr um Tore, Siege und vor allem um jede Menge Action und Spass.
15 Teams in drei Gruppen jagen bis 14:30 Uhr dem Ball nach und freuen sich über lautstarke Unterstützung von den Rängen. Für Pfanni am Start sind unsere Junioren-Teams aus Egg, Maur und Oetwil am See sowie das Team der Juniorinnen F.

Am kommenden Samstag, 28.03.2026 stehen an der Heimrunde in der 3-fach Kirchwies in Egg die Juniorinnen C1, die Juniorinnen C2 und die Junioren C des UHC Pfannenstiel im Einsatz – also die beiden ältesten Junioren/innen-Kleinfeld-Teams. Es ist dies für alle Teams zugleich auch die letzten Spiele der Saison 2025/2026, somit definitiv der richtige Zeitpunkt die Teams nochmals voller Erlan und lautstark zu unterstützen.

Die letzte Runde der Damen 1 in Buochs war für die Zuschauer eine Reprise der ganzen Saison. Teilweise Unihockeyzauber, dann etwas Schonkost, viel Spektakel, etwas Härte, aber vor allem sehr viel Nervenkitzel.

Die Pfanni Senioren machten sich in der 5. Runde auf den Weg zum Tabellenzweiten – ins gefühlt tiefste Aargauer Hinterland. Dort erwartete uns nicht nur ein motivierter Gegner, sondern auch eine beeindruckende Fankulisse von rund 30 (!) Personen. Stimmung also praktisch wie im Hexenkessel.