Im ersten Heimspiel der neuen Saison 2017/2018 treffen die Damen des UHC Pfannenstiel im Rahmen des Schweizer Cup am Samstag, 19. August 2017 um 18:00 Uhr in der 3-fach Kirchwies in Egg auf das NLB-Team Unihockey Basel Regio. Beide Teams genossen in den 1/64-Finals ein Freilos, so dass dieses Spiel für beide den ersten Ernstkampf darstellt.
Beide Teams blicken auf eine nicht eben erfolgreiche Saison zurück, die sie nun vergessen machen wollen. Die Damen des UHC Pfannenstiel mussten nach dem Aufstieg hartes Brot essen. Zwar gelang der Auftakt vorzüglich, in der Folge mussten aber immer wieder teils knappe Niederlagen eingesteckt werden, die zum direkten Wiederabstieg führten.
Unihockey Basel Regio seinerseits konnte in der Nationalliga B in 24 Spielen nur 5 Mal jubeln und schied in den Viertelfinals gegen die Zürcherinnen von Hot Chilis Rümlang-Regensdorf in 3:0 Spielen aus – Die Erwartungen der „Bebbis“ waren sicherlich höher gewesen.
Mit der sehr jungen Truppe aus Basel ist aber in den kommenden Jahren zu rechnen, denn mit dem finnischen Trainer Antti Peiponen steht der richtige Lehrmeister an der Bande.
Angeführt wird das Team von der erfahrenen Verteidigerin Sarai Stöckli, während in der Offensive vor allem Luana Mistri und Sheila Kramer für Tore und Punkte sorgen. Auch auf die fünf neu verpflichteten Finninnen darf man gespannt sein.
Pfannenstiel seinerseits konnte über das Sommertraining den Abstieg verkraften und kann mit viel Elan in die neue Saison in der 2.Liga starten. Angeführt werden sie vom verlässlichen Torhüter-Duo Michèle Wüthrich und Laura Hofmann. In der der Defensive sorgen Vanessa Hug und Denise Pfenninger für Ordnung, während in der Offensive vor allem Kaja Ramseier und Corine Allemann für viel Wirbel sorgen. Auch von Neuzugang Fabienne Gerber darf einiges erwartet werden.
Die Pfanni-Damen brauchen sich also auf keinen Fall zu verstecken, sondern können frisch von der Leber weg und mit Freude ihr Spiel spielen und so ist vielleicht auch eine Überraschung möglich.
Über eine grosse Unterstützung würde sich das Damen-Team auf jeden Fall sehr freuen.