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14.12.2020

Pfanni's in der weiten Unihockeywelt #14: Elias Wenger

Pfanni's in der weiten Unihockeywelt #14: Elias Wenger

Den Abschluss unserer Serie macht Elias Wenger. Elias begann vor 5 Jahren in Oetwil am See mit dem Unihockeysport. In diesen 5 Jahren spielte er zuerst für die Junioren D und anschliessend die U14-Junioren, ehe es ihn auch auf Grund der Nomination für die U13-Auswahl zum Stadtklub GC Unihockey zog. Dort strebt er nun höhere Ziele an und investiert Tag für Tag auch ca. 20 Minuten in das individuelle Stickhandling. Er zeigt mit seiner bisherigen Laufbahn eindrücklich, dass nicht nur das Teamtraining reicht um sich zu verbessern, sondern dass es genau so wichtig ist zu Hause immer an sich zu arbeiten oder mit Kollegen in der Freizeit Hockey zu spielen. In den nachfolgenden 9 Fragen erfährst du mehr über Elias...

Du hast 2015 im Alter von 8 Jahren bei den Junioren D Oetwil mit dem Unihockey begonnen. Warum der Entscheid für den Unihockeysport.

Im Unihockey waren viele meiner Freunde. Ich habe Mannschaftssportarten gerne und liebe das schnelle Spiel mit einem Ball. Ich mache gerne Sport und wollte neben dem Fussball noch etwas anderes ausprobieren.

 

Warum würdest Du einem Kollegen der unschlüssig ist, welchen Sport er ausüben soll zum Unihockey raten?

Im Unihockey hat es gute Leute. Ich fühlte mich immer sehr wohl. Im Unihockey findet jeder seinen Platz, egal welches Niveau man spielt. Man kann sehr schnell ein bisschen mitspielen und ist dann Teil einer Mannschaft.

 

Du hast auch in deinem jungen Alter bereits eine bemerkenswerte Unihockeyzeit hinter Dir. Junioren D / U14 UHC Pfannenstiel, kantonale U13-Auswahl und jetzt U14A bei GC Unihockey. Bist Du einfach besonders talentiert?

Wahrscheinlich habe ich schon ein bisschen ein Talent für das Unihockey. Geholfen haben mir aber auch alle Trainings und das tägliche Stickhandling im Wohnzimmer 😀.

 

Wie kam es zum Wechsel zu GC Unihockey?

In der U13 (kantonale Auswahl) habe ich ein paar Kollegen kennengelernt, die bei GC spielen. Zusätzlich war der Trainer der U13 auch der Trainer der U14 von GC. Ich wollte schon immer weit kommen im Unihockey und sah so meine Chance bei diesem guten Verein. 

 

Erachtest Du es als «Pflicht», wenn man in der U13-Auswahl ist, dass man zu einem grösseren Verein wechselt?

In einem grossen Verein hat es ein viel grösserer Kader. Dadurch können Leistungsgruppen gebildet werden. Wenn man in der kantonalen Auswahl bleiben will, muss man auch stets auf hohem Niveau trainieren können. Wenn man also weit kommen will, ist es leider nicht anders möglich, als zu einem grossen Verein zu wechseln. Dort liegt der Fokus viel mehr darauf, gute junge Spieler auszubilden, die einmal die erste Mannschaft verstärken werden.

 

Du hast mit Pascal Bär noch einen ehemaligen Pfanni-Kollegen bei GC, half das bei der Integration oder war es ohnehin problemlos?

Es half sicher, konnten wir zu Beginn gemeinsam ins Training gehen. Zu zweit vereinfacht es auch die Fahrten zum Training. Oft fahren seine oder meine Eltern uns zum Training. Die Integration verlief aber auch wegen den Kollegen aus der U13 problemlos.

 

Wo liegt für Dich der Reiz Unihockey in der höchsten Stärkenklasse zu spielen?

Man spielt immer mit guten Mitspielern zusammen und trifft auf gute Gegner. Ich bin so immer besonders motiviert, mein Bestes zu geben. 

 

Was für Ziele möchtest Du im Unihockey noch erreichen?

Es wäre schon schön, einmal mit GC in der NL A spielen zu dürfen und wenn es dann noch für die Nationalmannschaft reichen würde…..das wäre natürlich mein  grösster Traum😀

 

Ganz ehrlich, wie viel Zeit investierst Du zu Hause für individuelle Trainings, Fitness oder Stocktechnik? 

Jeden Tag ca. 20 Minuten Stickhandling und Schuss, ab und zu Krafttraining und Blackroll.

 

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